Notgroschen wie hoch sollte er sein

Notgroschen – warum er immer noch wichtig ist und wie hoch er sein sollte? Die im Volksmund Notgroschen genannte finanzielle Liquiditätsreserve ist seit Menschengedenken in jedem Haushalt nach Möglichkeit selbstverständlich. Das gilt erst recht für schwierige Zeiten. Eine „eiserne Reserve“ sollte jeder, der es irgendwie finanziell kann, zurücklegen, um für Notfälle oder ungeplante Ausgaben jeder Art gewappnet zu sein. Unter Notgroschen versteht man in der Regel eine bestimmte Summe an Barreserve, die man für schlechte Zeiten oder ungeplante Ausgaben zurücklegt. Dabei gibt es heute auch mehrere Optionen, diese auf zu bewahren.

Wie und wo sollte man den Notgroschen aufbewahren?

Es gibt Menschen, die sparen einen Notgroschen auf der Bank. Das kann das Guthaben auf dem Girokonto sein, das nicht angetastet wird oder ein Sparguthaben und ein Tagesgeldkonto. In Zeiten von Negativzinsen und Bankenkrisen vertrauen aber viele den Banken nicht mehr. Viele Haushalte haben ihren Notgroschen am liebsten in bar zu Hause. Das kann das sprichwörtliche Bargeld unter dem Kopfkissen oder in der Kaffeedose sein. Oder die Barreserve wird von ganz vorsichtigen Verbrauchen als physisches Gold zu Hause aufbewahrt. Mehr zum Notgroschen gibt es übrigens auf vaamo.de.

Welche Verwendung für den Notgroschen?

Bei der Verwendung des Notgroschens gibt es unterschiedliche Bedarfsmöglichkeiten. Singles und Alleinstehende brauchen natürlich keine Rücklagen für die Klassenfahrt der Kinder etc., die unerwartet auftritt. Aber der Fernseher oder Kühlschrank und die defekte Waschmaschine sind typische Szenarien, die den Einsatz des Notgroschens erforderlich machen. Bei Autofahrern kann eine unerwartete Reparatur am Auto das normale Budget bereits sprengen und den Zugriff zum Notgroschen erforderlich machen. Wenn man Immobilienbesitzer ist, kann es am Haus zu einem plötzlichen Schaden kommen. Wenn das Dach repariert werden muss, ist es sehr gut, wenn man dann auf einen Notgroschen zurückgreifen kann. Die Höhe des Notgroschens kann also nicht generell festgelegt werden. Ein Haushalt mit kleinem Einkommen müsste vielleicht mehr zurücklegen, kann es aber nicht. Und eine Familie mit Kindern hat sicher häufiger hohe ungeplante Ausgaben als ein Single-Haushalt.

Wie kann man für den Notgroschen sparen

Auch die Möglichkeiten, Geld als eiserne Reserve oder Notgroschen als Extra Liquidität zurückzulegen, sind individuell verschieden. Personen mit gutem Einkommen legen sich einfach das Geld, was sie nicht ausgeben, monatlich zurück und haben dann quasi einen Notgroschen zur Verfügung, der ständig anwächst, wenn kein Geld entnommen werden muss. Aber auch kleine Einkommensbezieher können einen Notgroschen ansparen. Dabei gibt es unterschiedliche Wege. Zum einen könnte ein zweiter Job für mehr Einkommen dienen. So bliebt etwas Geld gezielt für einen Notgroschen. Oder aber man führt ein Haushaltsbuch und sieht sich die Ausgaben genau an und sucht nach Einsparpotenzialen. Teure Energieverträge und unnütze Versicherungen bieten Sparpotential. Und auch bestimmte Hobbys können notfalls eingeschränkt werden. So kann auch ein Auto abgeschafft werden, wenn man auch mit dem Fahrrad oder dem Bus fahren kann.

Fazit: Notgroschen ist oft existentiell wichtig

Jeder sollte nach Möglichkeit über einen Notgroschen verfügen. Das sichert nicht nur ungeplante Ausgaben, die einen in Existenzschwierigkeiten bringen können, sondern sorgt auch für ein beruhigtes Gefühl. Auch Geringverdiener können sofort anfangen, indem sie sich ansehen, wo sie Sparmöglichkeiten haben oder einen Zweitjob annehmen.

Schummeln und Betrügen bei Abrechnungen und Arbeitszeiten

 

In vielen Betrieben existiert noch die klassische Steckuhr, die am Ein- oder Ausgang des Betriebs an der Wand hängend darauf wartet, dass die eintrudelnden Mitarbeiter des Unternehmens sich auf diese Weise mit einer speziell dafür vorgesehenen Karte mit exakter Uhrzeit des Geschehens registrieren. Dies funktioniert beim Eintreffen am Morgen, wie aber auch zwischendurch beim Verlassen des Firmengeländes oder auch zu Feierabend.

Doch wenn dies nicht der Fall ist, muss sich der Arbeitgeber entweder selbst von der Anwesenheit des Arbeitnehmers überzeugen können, oder sein blankes Vertrauen in die jeweiligen Angaben des Miteiters setzen. Und genau dieser Punkt ist ein wunder, denn nicht immer entsprechen die jeweiligen Angaben der Wahrheit und es wird geflunkert und geschummelt bei den Arbeitszeiten, wie aber auch bei den Kostenabrechnungen für Spesen bei Dienstreisen und Co.

Spürnasen im Einsatz

Wer es als Arbeitgeber ganz genau wissen will und den Verdacht hegt, dass ein Mitarbeiter nicht ganz exakt abrechnet oder auch bei der Angabe der Arbeitszeiten nicht wahrheitsgemäß handelt, kann diesen Verdacht auch untermauern lassen. Und zwar mit den Profis auf dem Gebiet der Personenobservierung. Eine Detektei Hamburg beispielsweise, könnte zum Einsatz kommen und die betreffende Person von A bis Z beschatten. Auf diese Weise wird sich entweder der Verdacht bestätigen, oder auch nicht. Doch so sind handfestes Beweismaterial in Form von Bild- und Filmmaterial an Bord und können im Fall der Fälle sogar der gerichtlichen Relevanz dienen. Auf keinen Fall sollte man sich als Arbeitgeber selbst auf die Lauer legen und den Mitarbeiter auf Schritt und Tritte beobachten und folgen.

Homeoffice – die Kehrseite der Medaille

Besonders in Zeiten der Pandemie ist das Homeoffice so wichtig wie noch nie. Denn in allen Sektoren und Bereichen der Marktwirtschaft und des Berufslebens hat sich das Homeoffice massive und verstärkt vielerorts in großen wie mittelständischen und kleinen Unternehmen durchgesetzt. So weit, so gut. Denn ein Arbeiten vor Ort in den Büros war zum Teil nicht möglich und um den Betrieb dennoch über Wasser halten zu können, blieb vielen Unternehmern nichts anderes übrig, als ihre Mitarbeiter zum Homeoffice nachhause zu schicken. Für viele Arbeitnehmer ist dies eine zum Teil erleichternde Möglichkeit den Beruf einfach mit nachhause nehmen zu können. Für andere wiederum stellte sich diese neue Form des Arbeitens als eine nackte Herausforderung dar, dann nämlich, wenn plötzlich das Familienleben mit dem Beruf vereinbart werden musste. Begünstigt hat zudem diese recht frei Form der Arbeit auch, dass hier und da tüchtig an der Uhr der Arbeitszeiten und auch der Abrechnungen gedreht wurde. Denn wie soll im Einzelfall nachgehalten werden, ob und wann der Mitarbeiter tatsächlich online und im Job war und wann nicht? Man sollte also das Homeoffice mit samt einiger Regeln sehr gut und gewissenhaft einrichten und wesentliche Elemente nicht auslassen und auf jeden Fall mit berücksichtigen.

Einige Anregungen und Tipps hierzu findet man auch ganz gut hier.

Automatisiertes Krypto Tarding mit BitiQ

Der Anbieter BitiQ ist als langjähriger und erfahrener Dienstleister für das Programmieren von Trading Bots in Sachen Kryptowährungen bekannt. Mittels KI werden durch die Software automatisierte Trades durchgeführt. Dazu gibt es eine App, über die man seine Währungen verwalten kann und auch die durchgeführten Trades nachverfolgen kann. BitiQ garantiert einen leichten Einstieg für Anfänger beim Kryptotrading.

Kurz etwas zur Geschichte der Kryptowährungen

Der Glaube an die Blockchain Technologie, als Fundament neuer Kryptowährungen sorgt seit Jahren für gewaltige Kursanstiege bei Kryptowährungen. Der Bitcoin war 2008 die erste Kryptowährung am Markt. Innerhalb des selben Jahres kamen einige weitere tausend dazu. Bis heute versuchen zahlreiche Trader mit geschickten Trades Gewinne, am stark volatilen Kryptomarkt zu erzielen und ständig kommen neue Währungen dazu, welche auf vielversprechende Kursentwicklungen hoffen lassen. Man sollte sich aber darüber bewusst sein, dass Kryptowährungen einen rein spekulativen Wert haben und nicht, wie Eurobanknoten als Tauschmittel für alle Waren und Dienstleistungen anerkannt und genutzt werden. Derzeit gibt es nur äußerst wenige Möglichkeiten mit Kryptowährung zu bezahlen auch, wenn sich der Trend hier in Richtung weitere Verbreitung entwickelt.

Was ist BitiQ?

Es handelt sich bei BitiQ um einen Krypto Trading Bot, welcher mittels KI Unterstützung automatisiert Trades durchführt. Hierbei werden übliche Handelsstrategien, die normalerweise manuell ausgeführt werden komplett automatisiert. Viele Trader nutzen solche Bots oft auch zur Unterstützung ihrer eigenen Handelsstrategien und greifen bei unerwarteten Kursentwicklungen lieber selber ein.

Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern bietet BitiQ leider kein Demokonto an mit dem das Austesten der Bots möglich ist. Wer das nötige Kleingeld mitbringt muss bei Interesse direkt in einen Bot investieren. Eine Garantie für Gewinne gibt es nicht, denn ein Bot ist letztendlich auch immer nur so gut, wie sein Programmierer. Die Appplattform von BitiQ zeichnet sich durch ihre sehr komfortable Bedienbarkeit aus und erleichtert Anfängern den Einstieg ins Krypto Trading. Die App kann sowohl auf dem Desktop PC und Mac, als auch auf allen mobilen Endgeräten verwendet werden. Die Trading Bots eignen sich hervorragend für Anfänger, um ihnen den Einstieg für das Krypto Trading zu erleichtern. Die Mindesteinzahlung für einen Bot beträgt 250 Euro, die man vornehmen kann, nachdem man sich auf, der dafür vorgesehenen Plattform registriert hat.

Die Webseite des Anbieters fällt sehr durch ihr doch sehr übertriebenes Marketing auf. Die Texte auf der Page sind zudem nicht sehr aufschlussreich hinsichtlich des Systems, welches hinter den Trading Bots steckt. Hierzu halten sich die Anbieter von Trading Bots auch im Allgemeinen eher bedeckt, um nicht zu viele Nachahmer zu bekommen.

Lohnt sich der automatisierte oder teilautomatisierte Handel mit Trading Bots

Da die Effektivität von Bots sehr stark von ihren Programmierern abhängt, sind sie in ihrem Leistungspotential, je nach Hersteller, doch sehr unterschiedlich zu bewerten. Bevor man einen Trading Bot für sich arbeiten lässt sollte man sich zumindest einmal die Grundkenntnisse fürs Traden angeeignet haben. Anfänger sollten sich vor allem Feedback von einer erfahrenen Community einholen, bevor sie sich für das Investment in einen Bot entscheiden. Fortgeschrittene Trader nutzen Bots gerne als praktische Ergänzung für die eigenen Handelsstrategien. Unter BitiQ Erfahrungen und Test 2022 bekommen alle Interessierten einen guten Ersteindruck von der Performance, des aktuellen Angebots von Trading Bots.

Sparen mittels ETF – auch für Geringverdiener interessant

Zunächst soll hier erklärt werden, worum es es sich bei ETFs überhaupt handelt. Das kann man eigentlich relativ leicht erklären. EFT steht für Exchange Traded Funds. Damit kann man einfach und günstig in Aktien investieren sowie auch langfristig Vermögen aufbauen. Ein ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, welcher die Wertentwicklung bekannter Marktindizes, wie beispielsweise des DAX, eins zu eins darstellt. Man kann sagen, dass im Kern ETFs die Vorteile von Aktien als auch Fonds in einem Produkt vereint.

ETFs machen es möglich, mit einem Wertpapier recht erschwinglich in ganze Märkte zu investieren. Man kann neben Aktien auch mit ETFs in viele andere Anlageklassen investieren. Wegen dieser Vielfalt und der spezifischen Eigenschaften sind ETFs ideale Elemente für eine private Geldanlage. Von daher braucht es einen nicht wundern, dass immer mehr Menschen bei dem Vorhaben, Vermögen zu bilden, auf ETFs setzen. Wie schon erwähnt, bilden ETFs einen Marktindex nach. Dazu können sie, wie Aktien, zu jeder Zeit an der Börse gehandelt werden.

Vorteile bei der Geldanlage

ETFs bieten Vorteile. Sie sind kostengünstig, transparent, sicher, breit diversifiziert und dazu noch liquide sowie flexibel. Man wird einige Gründe finden, warum Exchange Traded Funds oder ETFs die erste Wahl bei einer Anlagestrategie sein sollten. Besonders dann, wenn man die vorhandenen Stärken mit den alternativen Investmentmöglichkeiten vergleicht.

Mit ETFs werden die Vorteile einer Aktie, die man einfach über die Börse kaufen sowie verkaufen kann, mit den Vorteilen eines herkömmlichen Investmentfonds, der das Vermögen verteilt, verbunden. Man möchte mit dem ETF erreichen, die Rendite eines Index, wie zum Beispiel des DAX, so genau wie möglich nachbilden zu können. Dann weiß man immer, in was man investiert.

Es ist die Rede davon, dass der Markt für ETFs in den letzten Jahren rasant gewachsen ist. Man kann also durchaus eine ETF Empfehlung aussprechen. So sagt man, dass allein in Europa über 900 Milliarden Euro in ETFs verwaltet werden. Dabei muss man als Einzelner gar nicht so viel Geld investieren. Es ist durchaus möglich, zum Beispiel schon mit 25€ oder 50€ im Monat über Jahre ein kleines Vermögen aufzubauen, so dass auch Geringverdiener darüber nachdenken können.

Die konkreten Vorteile von ETFs:

• Eine breite Streuung macht es möglich, einfach in ganze Märkte zu investieren
• Keine hohen Kosten, es fallen nur geringe laufende Gebühren an
• Flexibilität und Liquidität, man kann zu jeder Zeit an der Börse handeln
• Sicherheit: bei ETFs handelt es sich um Sondervermögen
• Transparenz: die Anlagestrategie ist jederzeit bekannt
• Nachhaltigkeit: einige nachhaltige Indexstrategien sind günstig verfügbar

Mit ETFs kann man heutzutage recht einfach selbst in ganze Anlagemärkte investieren. Das macht eine breite Vermögensverteilung möglich und kann die Konzentration auf zu wenige Einzeltitel (Klumpenrisiko) verhindern.

Die Diversifikation: Mit dem Kauf von ETFs investiert man direkt in Hunderte oder noch viel mehr Wertpapiere. Das macht es leicht, ein sehr breit gestreutes Portfolio mit verschiedenen Anlageklassen zu bekommen.

Man hat in Deutschland einen breiten Anwendungsbereich und kann dadurch in vielen Ländern, Regionen, Branchen und Anlageklassen investieren.

Eine günstige Möglichkeit sind ETFs auf nachhaltige Indizes, um strikte Kriterien in puncto Nachhaltigkeit im eigenen Investment umsetzen zu können. Das sagt man bei Aktien-ETFs sowie zunehmend auch bei ETFs auf Unternehmensanleihen.

Kryptowährungen mit Kursschwankungen als Risiko für die Anleger m/w/d?

Kryptoinvestoren m/w/d zwischen der Hoffnung auf eine hohe Rendite und dem Risiko eines Krypto-Crashs

 

 

Am Krypto-Markt 2021 wird um die Gunst der Anleger m/w/d gekämpft, im Vergleich zu anderen Währungen benutzen Kryptowährungen zurzeit noch vergleichsweise wenige Anleger m/w/d. Kursschwankungen bei den Kryptowährungen ähneln einer Art „Achterbahnfahrt“, die Chance eine hohe Rendite zu erzielen ist gleichzeitig mit einem hohen Verlustrisiko verbunden. Wer den Markt mit den Höhen und Tiefen der Kryptowährungen beobachtet, bemerkt, wie Druck von allen Seiten, zum Beispiel aus China mit Einschränkungen der Kryptowährungen, den Krypto-Wert stark beeinflussen. Dem Allzeithoch im April 2021 folgte im Juni 2021 ein Abwärtstrend. der Wert der Kryptowährung Bitcoin (BTC) hat sich inzwischen fast halbiert.

 

Wie üblich beim allgemeinen Kryptowährungsmarkt sind Kursschwankungen grundsätzlich nicht auszuschließen, aber gezielte Angebote beispielsweise mancher Autoindustrie-Hersteller m/w/d den Bitcoin (BTC) als Zahlungsmittel zu tolerieren und später wieder zu verbieten beeinflussen den aktuellen Krypto-Kurs mehr als erwartet.

 

Tipp: Auch Auswirkungen von Corona auf die Wirtschaft

Sind für steigende oder fallende Kurse bei Kryptowährungen relevant. Daher sollte man aktuelle Corona Fallzahlen, Maßnahmen und Aktienkurse der relevanten Unternehmen beobachten.

 

 

Unterliegen Kryptowährungen 2021 den Kryptomarkt -Turbulenzen?

 

Europa will den Markt der Kryptowährungen nach China ebenfalls genau beobachten.

 

Zu den zehn größten Kryptowährungen gehören 2021 der Bitcoin (BTC) auf dem ersten Platz und Ethereum (ETH) auf Platz 2. Es wird viel spekuliert bei den Bitcoin (BTC Finanzexperten m/w/d, eine Garantie für die hohen Renditen gibt nicht.

 

Oberhalb der 30.000 Dollar befand sich der Bitcoin-Kurs Anfang Juli 2021, Finanzexperten m/w/d, waren sich nicht sicher, ob das auf Dauer so bleibt. Und so kam der Absturz, unter die Marke von 30.000 Dollar ist der Bitcoin-Kurs anschließend gefallen.

 

Die Kryptomarkt „Achterbahnfahrt“ geht nach dem befürchteten Kursrutsch weiter, mit Auf- und Abwärtsschwankungen des Kurses ist zu rechnen. Milliardenschwere Investoren wie Grayscale beeinflussen das Krypto-Marktgeschehen spontan.

 

Im gesamten Bitcoin-Marktes spielt das Handeln von milliardenschweren Investoren m/w/d wie Grayscale eine Schlüsselrolle, sogenannten Bitcoin Trust (GBTC) werden gezielt von Grayscale verwaltet und eingesetzt.

 

Auf- und Abwärtstrends der Kryptowährung aus Sicht zweier Experten m/w/d

Investor-Legende Michael Burry hat die Bitcoin-Fans über Facebook überrascht: In Kryptowährungen zu investieren hält er plötzlich für falsch. Prophezeit hat er bereits die Immobilienkrise 2009, nun warnt er die Anleger m/w/d vor dieser Investition in die Kryptowährungen. Große Verluste sind eine Folge, wenn der Krypto-Kurs unverhofft abstürzt, betont die erfahrene Investor-Legende vorsorglich. Bitcoin-Experte Dr. Philipp Sandner vertritt die Gegenseite und ist davon nicht überzeugt.

 

Ein solcher Kryptowährungen Crash wird nicht kommen, vermutet dieser Bitcoin-Experte das wachsende Interesse an den Kryptowährungen soll den Riegel vor einen möglichen Kryptowährungen Crash schieben, resümiert Bitcoin-Experte Dr. Philipp Sandner zuversichtlich.

 

Als offizielle Währung wird der Bitcoin sogar in El Salvador verwendet, berichtet Dr. Philipp Sandner.

 

Neben der möglichen höheren Rendite steigt auch das Risiko

Mit der Höhe der möglichen Rendite steigt das Risiko des Verlustes bis hin zum Totalverlust. Der Abwärtskurs des Bitcoins beschleunigt sich durch Panikverkäufe, durch den Zutun der milliardenschweren Akteure m/w/d auf dem Markt der Kryptowährungen gehören sie zum Alltag.

 

Gerade für Kleinanleger m/w/d sind Kryptowährung-Verluste belastend, Zahlungen mit den Kryptowährungen werden zum Beispiel von einigen großen Autokonzernen zeitlich begrenzt gebilligt.

 

Tipp: Wer nur den aktuellen Mindestlohn in Deutschland verdient, kann natürlich schwer investieren und sollte sich auf mögliches Reduzieren der Aufgaben sowie die Jobsuche konzentrieren. Je nach Hartnäckigkeit, Fähigkeiten und Angeboten für Jobs ist es langfristig sicher möglich, wieder mehr als den Mindestlohn zu verdienen und einen Wiedereinstieg mit einem guten Beruf zu schaffen.

 

Der Bitcoin-Kurs steigt anschließend meistens an, nach einiger Zeit werden die Zahlungen mit den Kryptowährungen wieder verboten; der Bitcoin-Kurs sinkt.

Der Kurs des Bitcoins ist wegen solcher spontanen Entscheidungen einiger milliardenschwerer Unternehmer m/w/d starken Schwankungen unterworfen, entweder führt die Investition in Kryptowährungen zu den gewünschten Renditen oder im schlimmsten Fall zum Totalverlust der Investition. Jeder Anleger m/w/d muss solche Verlust-Risiken mit einkalkulieren und sich nicht nur auf die erhofften Renditen fokussieren.

 

 

 

Aktien oder Immobilien

Möchte man sein Geld investieren, so stellt sich hier immer die Frage nach dem richtigen Investment. So leicht ist die Frage gar nicht, da verschiedene Varianten weitgehend ausgefallen sind. Da es seit Jahren kaum noch Zinsen, teils sogar Negativzinsen gibt, stellt sich zum Beispiel das klassische Sparbuch nicht, aber auch Anlageformen wie Tagesgeld zum Beispiel. Sein Geld kann man aber auch in Immobilien oder Aktien investieren. Gerade diese beide Formen von einem Investment, versprechen heute noch eine ordentliche Rendite. Was sich jetzt im Detail, ob eine Immobilie oder Aktien anbieten, hängt natürlich von den eigenen Vorstellungen ab, aber auch der Risikobereitschaft. Gerade bei der Risikobereitschaft kommt es darauf an, zu was man hier bereit ist. Und letztlich haben beide Varianten, Aktien und Immobilien auch noch ihre Vor- und Nachteile, welche das sind und wie es um die Risikobereitschaft bestellt ist, kann man diesem Artikel im weiteren Verlauf entnehmen.

Der Kauf einer eigenen Immobilie

Möchte man Geld investieren so bietet sich hier eine Immobilie an. Eine Immobilie ist ein solides Investment, je nachdem was man mit der Immobilie vor hat. Zumal eine Immobilie auch verschiedene Möglichkeiten eröffnet, so zum Beispiel die eigene Nutzung der Immobilie, aber auch das vermieten. Natürlich ist auch eine Mischform möglich, je nachdem um was für eine Immobilie es sich handelt. Hinsichtlich dem finanziellen Vorteil, so kann sich dieser bei einer Immobilie in verschiedenen Formen ergeben. Nutzt man die Immobilie selber, so kann man hier bei den eigenen Kosten sparen, die man für eine Mietwohnung aufwenden würde. Vermietet man, vielleicht auch noch zusätzlich zu eigenen Nutzung, so kann man dadurch Einnahmen erzielen. Diese Punkte sprechen im wesentlichen auch für eine Immobilie. In welchem Umfang sich eine Immobilie finanziell bemerkbar macht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Man denke hier zum Beispiel an die Lage der Immobilie. Das Vermieten einer Immobilie in einem gefragten Ballungszentrum oder in einer Großstadt, ist natürlich finanziell wesentlich attraktiver, als Mietwohnungen oder Häuser in einer strukturschwachen Region oder einer Stadt. Gerade aus diesem Grund sollte man bei einem Investment in einem Immobilie auch genau hinsehen, wo man diese erwerben möchte und was für eine Rendite möglich ist. Diese Rendite kann sich in Abhängigkeit von der Region, zwischen 4 bis 10 Prozent bewegen, aber auch deutlich höhere Renditen sind möglich. Wobei die Frage der Rendite hier auch von verschiedenen weiteren Punkten abhängig ist. Man denke hier beispielsweise an den baulichen Zustand der Immobilie, der ist zusammen mit der Größe wesentlich, wenn es um das Erzielen von Mieteinnahmen geht. Auf der anderen Seite ist das Investment einer Immobilie eine der wenigen Formen von einem Investment, wo es sich auch anbietet, hier mittels einem Kredit eine Finanzierung vorzunehmen. Hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Angefangen von einer Mischung Eigenkapital und Fremdkapital, was eine unterschiedliche Höhe ausmachen kann. So zum Beispiel 20 Prozent Eigenkapital, 80 Prozent Fremdkapital durch eine Bank. Natürlich kann man eine Immobilie aber auch vollständig mit Fremdkapital finanzieren. Attraktiv ist eine solche FInanzierung gerade aufgrund der günstigen Zinsen. Aber auch hinsichtlich der Rendite, kann eine Finanzierung attraktiver sein, als die Finanzierung ausschließlich durch Eigenkapital. Man spricht bei dieser Methode auch vom Hebeleffekt. Es klingt sicherlich seltsam, doch der Vorteil bei der Rendite liegt hier, wenn die Mieteinnahmen die Kreditkosten übersteigen. Zudem hat man den Vorteil, dass man nur einen geringen Anteil an Eigenkapital gebunden hat. Hat man hier noch Eigenkapital übrig, kann man so weitere Investionen in andere Immobilien vornehmen oder natürlich auch in andere Anlageformen, wie in Aktien. Zudem kann man hier, je nach persönlicher Lebenssituation, vielleicht auch noch Förderungen in Anspruch nehmen. Man denke hier nur an das Baukindergeld für Familien. Natürlich können Förderung bestimmte Strategien einschränken.

Natürlich kommt es bei einer Immobilie auch darauf an, wie man seine Immobilie verwaltet. Was bis jetzt beschrieben wurde, war die klassische Variante einer Nutzung einer Immobilie. Man hält die Immobilie dauerhaft und vermietet diese. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten, hier kommt es gerade wenn es um die Rendite geht, darauf an, was für eine Strategie man hat. Man muss nämlich eine Immobilie nicht dauerhaft halten, sondern kann diese nach einer Renovierung und einer damit verbundenen Wersteigerung, auch wieder veräußern. Auch diese Möglichkeit bietet sich im Umgang mit Immobilien an. Man erwirtschaftet hierbei über den Mietzeitraum nicht nur Einnahmen daraus, sondern am Ende auch Einnahmen durch den Verkauf und der damit verbundenen Wertsteigerung durch die Renovierung oder Sanierung. Diese Strategie hat aber auch noch den anderen Vorteil, man kommt schnell wieder an sein Kapital.

Mögliche Nachteile bei Immobilien

Natürlich sollte man bei einem Investment in eine Immobilie, auch die möglichen Nachteile in den Blick nehmen. Hier muss man die Mietpreisbremse und die mögliche Mietobergrenze beachten. Gerade in einer Stadt mit einer hohen Nachfrage nach Wohnraum, kann die Mietpreisbremse gelten. Die Mietpreisbremse hat aus Sicht von einem Vermieter natürlich den Nachteil, dass man sowohl in der Findung von einem Mietpreis, aber auch bei den Erhöhungen begrenzt ist. Hier muss man sich sowohl an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Und selbst wenn die Mietpreisbremse nicht vorhanden ist, kann es noch eine Mietobergrenze geben. Diese Mietobergrenze kann es in verschiedenen Ausführungen geben, man denke hier gerade an eine Kappungsgrenze. Hier ist man bei Mieterhöhungen beschränkt, da diese je nach Ausführung der Kappungsgrenze, innerhalb von drei Jahren nur Steigungen von bis zu 20 Prozent erlaubt. Gerade diese Instrumente können natürlich eine Einschränkung für einen Vermieter darstellen, gerade wenn diese mit den Vorstellungen einer Rendite kolidieren. Zudem darf man natürlich bei Immobilien auch nie den damit verbundenen Aufwand verkennen. Gerade je nachdem in welchem baulichen Zustand man in eine Immobilie investiert, braucht man hier entweder handwerkliches Geschick oder man braucht fähige Handwerker. Natürlich muss man diese bauliche Maßnahmen bei einer Renovierung oder einer Sanierung planen. Und neben der Renovierung und Sanierung, hat man auch mit dem Vermieten an sich einen Aufwand. Angefangen vom Finden von Mietern, bis hin zur Verwaltung seiner Mietsache. Die Bandbreite reicht hier von Instandsetzungen, bis hin zur Erstellung von Nebenkostenabrechnungen. Natürlich kann man diese Punkte, sei es Sanierung und Renovierung, aber auch die Verwaltung der Immobilie in professionelle Hände einer Verwaltung geben. Das erleichtert zwar den Alltag, ist aber mit Kosten verbunden, die man nicht gegenüber dem Mieter in Abzug bringen kann.

Hat man sich bei der Anschaffung einer Immobilie für eine Finanzierung mit einem Hebeleffekt entschieden, so kann es hier auch Risiken geben. Das wesentliche Risiko liegt hierbei darin, das man zum Beispiel seine Immobilie nicht zu dem Mietpreis vermieten kann, den man seiner Rechnung zugrunde gelegt hat. Oder man denke an einen Ausfall der Mietzahlungen durch einen Mieter, auch dadurch kann natürlich die Finanzierung der Immobilie zu einem ernsthaften Problem werden. Und von eine Rendite kann dann auch keine Rede mehr sein. Diese Risiken lässen sich nur minimieren, wenn man hier sorgfältig den Immobilienkauf und den zu erwartenden Mieteinahmen gut plant und bei der Auswahl seiner Mieter genauer hinschaut, wenn es um deren Bonität geht. Und letztlich kann es bei einer Immobilie aber auch Einflüsse geben, die sich nachteilig auswirken können. Eine Verschlechterung der Infrastruktur, eine Überalterung der Bevölkerung aufgrund von Abwanderung der Jungen, aber auch Wirtschaftskrisen können sich bei Immobilien negativ auswirken. Das kann sich am Ende des Tages nicht nur bei den Mieteinnahmen bemerkbar machen, sondern auch beim Verkauf einer Immobilie. Da man hier den Wert der Immobilie den man haben möchte, vielleicht aktuell am Markt nicht erzielen kann. Wie schnell das mit Krisen gehen kann, zeigt die Coronavirus-Pandemie. Während es bei den Wohnimmobilien kaum Veränderungen gibt, rechnet man bei den Gewerbeimmobilien, wie bei Büros um einen Einbruch beim Bedarf von bis zu 10 Prozent. Und das auch nachhaltig, alleine durch die Veränderungen wie Home Office, dass zukünftig eine größere Rolle spielen könnte, wie vor der Pandemie.

Investment in Akien

Möchte man lieber keine Immobilie, so können es vielleicht Aktien sein. Mit Aktien erwirbt man einen Mit-Eigentumsanteil an einem Unternehmen. Der gesamte Kauf, Verkauf und das Halten von Aktien erfolgt über einen Broker. Der große Vorteil von Aktien ist die mögliche Rendite, die als Dividende bezeichnet wird. Hier sind Renditen von rund 8.5 Prozent und mehr möglich. Wie sich das am Ende finanziell bemerkbar macht, hängt natürlich auch davon ab, in welchem Kurswert sich die Aktie bewegt. Es gibt Aktien die kosten nur wenige Euro, da wäre eine Rendite von 8.5 Prozent und mehr nur dann finanziell interessant, wenn man hier auch eine größere Stückzahl hält. Doch es gibt auch Aktien mit einem hohen Kurswert, da können sich schon wenige Aktien lohnen. Doch bei Aktien muss man immer beachten, sie unterliegen einem täglichen Schwankung beim Kurswert. Globale, Nationale Ereignisse, aber auch das Erreichen oder Nichterreichen von Unternehmenszielen, kann hier schnell zu einem Kursanstieg, aber auch zu einem Kurssturz führen. Ähnlich wie bei Immobilien, gibt es auch bei Aktien verschiedene Ansätze die man verfolgen kann. Neben dem klassischen Investment in eine Aktie, kann man auch in mehrere Aktien investieren. Hier gibt es die Möglichkeit das man die Aktien dauerhaft hält, es gibt aber auch die Variante, wo man sein Kapital nur kurzzeitig in Aktien investiert und im Falle von einem Kursgewinn, seine Aktien wieder verkauft. Ein großer Vorteil bei Aktien ist aber auch, das man sein Kapital bei Bedarf auch jederzeit wieder schnell abziehen kann. Dazu muss man seine Aktien nur wieder verkaufen und man hat sein Kapital wieder. In welcher Höhe, hängt hier davon ab, zu welchem Kurswert aktuell ein Verkauf der Aktien erfolgt.

Gibt es auch Nachteile bei Aktien?

Bei Aktien sollte man sich aber nicht nur von einer möglichen Rendite blenden lassen. Vielmehr sollte man auch mögliche Nachteile nicht außer Acht lassen. Der sicherlich größte Nachteil im Zusammenhang mit Aktien ist ein Kursverlust. Einen Kursverlust kann man nie ganz ausschließen. Natürlich kann man dieses Risiko in seinen möglichen Auswirkungen begrenzen, in dem man sein Investment möglichst breit streut. Das hat den Vorteil, dass man mögliche Verluste begrenzen kann. Je nachdem was für eine Strategie man mit Aktien verfolgt, kann das mit einem unterschiedlich hohen Aufwand verbunden sein. Denkt man hier an ein längeres Halten der Aktien, so ist das natürlich mit der geringsten Arbeit verbunden. Gänzlich anders sieht es aus, wenn man seine Strategie auf Kursgewinne ausrichtet. Das ist mit einem deutlich höheren Aufwand verbunden, da man hier immer wissen muss, ab wann man aussteigen und wo man wieder in Aktien einsteigen möchte. Und letztlich sollte man noch einen Nachteil bedenken, dass kann der Broker sein. Ein Broker ist Voraussetzung um am Aktienmarkt überhaupt teilnehmen zu dürfen. Doch bei einem Broker kann es auch Nachteile geben, hier gerade bei den Kosten und Gebühren. So kann ein Broker mit jährlichen Gundgebühren für das Depot verbunden sein, aber auch mit Handelsgelder für Transaktionen. Gebühren hierfür orientieren sich in Abhängigkeit vom Broker, meist an der Kapitalsumme die man investieren möchte. Zudem gibt es meist noch eine Mindestgebühr, die anfallen kann. Gerade im Hinblick auf die Strategie die man mit Aktien verfolgt, so sollte man sich hier für einen Broker entscheiden, der mit möglichst geringen Kosten verbunden ist. Das ist gerade dann wichtig, wenn man viele Transaktionen auf dem Aktienmarkt vornehmen möchte. Hohe Kosten können hier natürlich sich negativ auf die Erträge auswirken, da man diese in Abzug bringen muss. Ein Hinsehen beim Broker ist aber auch notwendig, wenn es um den Zugriff auf die Handelsplätze und damit um Aktien geht. Hier kann es in Abhängigkeit vom Broker, nämlich Einschränkungen geben, die aber im Widerspruch zur eigenen Strategie stehen können.

Kurzes Fazit

Sein Geld kann man in vielfältiger Weise anlegen, sei es in Immobilien und in Aktien. Beides, sowohl mit einer Immobilie, aber auch mit Aktien kann man verschiedene Strategien verfolgen. Strategien die einen wesentlichen Einfluss darauf haben, wie hoch die Rendite am Ende des Tages ausfällt. Doch bei einem Investment darf man den Blick nicht nur auf die Rendite richten. Man muss hierbei immer die ganze Bandbreite seiner Strategie sorgfältig in den Blick nehmen. Diese hat auf der einen Seite ihre Vorteile, kann aber auch Nachteile haben, wie Risiken. Was für Risiken es bei Immobilien oder bei Akien geben kann, wurde deutlich im Artikel. Beides muss man bei einem Investment gewichten und für sich Abwägen, nicht das man am Ende eine böse Überraschung erlebt.

 

Auswirkungen von Corona auf die Wirtschaft

Aufgrund des Coronavirus herrscht Panik an Börsen weltweit. Viele Automobilhersteller und andere Unternehmen stellten ihren Betrieb bereits ein. Die Wirtschaft steht auf dem Kopf. Unter Börsianern macht aber ein neuer Neologismus die Runde. Sogenannte „Stay-at-home-Stocks“, auf Deutsch „Bleibe zu Hause Aktien“, sind bei verschiedenen Anlegern derzeit stark gefragt. Aber was steckt dahinter?

Der Ausverkauf von Aktien an Börsen während der Coronavirus-Pandemie

Der Ausverkauf hat historische Züge in den vergangenen Wochen und Monaten angenommen. Viele Aktien wurden vom Handel ausgesetzt. In Deutschland und fast allen Ländern der Welt wird der berufliche und private Alltag derzeit eingeschränkt, Betriebe und Unternehmen wurden geschlossen, deren Aktien fallen rapide im Wert. Es gibt allerdings Unternehmen und Betriebe, die von der

sozialen Distanz von Mitarbeitern profitieren, sich selbst zu isolieren, um im „Home-Office“ für den Betrieb von zu Hause aus zu arbeiten. Seit der Verschärfung der Corona-Krise, gibt es einige Wertpapiere der deutschen Börse, die deutlich weniger am Wert verloren, oder gar zugelegt haben.

Stay at home ist das Stichwort

 

Zu Unternehmen, die von der sozialen Distanzierung profitieren, gehören zum Beispiel Softwareanbieter, die Programme einer dienstlichen Kommunikation zum Kauf anbieten. Dazu zählt Software, wie Videokonferenzen der Firma Zoom, Teamkommunikations-Apps, Microsoft Teams und von Slack. Oder der Dienst Teamviewer, eines schwäbischen Unternehmens, mit deren sich Mitarbeiter eines Betriebes die Ansicht des Desktops auf dem Computer teilen können. Seit Februar stieg die Aktie von Zoom beispielsweise um 7,3 Prozent.

 

Der Grund für die Zunahme ist, dass aufgrund des Coronavirus weltweit immer mehr Menschen von zu Hause aus im „Home Office“ arbeiten. Eine Sprecherin von Microsoft sagte jüngst, „Das Interesse an Teams ist letztlich außerordentlich hoch, sowohl intern als auch bei externen Kunden“. Trotzdem reicht dieses nach der Aussage von Slack nicht aus, um die mutmaßlich niedrige Ausgabefreude verschiedener Unternehmen zu wettzumachen.

Einschätzungen anderer Unternehmen

 

Bei dem schwäbischen Softwareunternehmen Teamviewer sieht es ähnlich aus, welches an seiner Prognose aufgrund verstärkter Nachfrage festhält. Deren Pressesprecherin Martina Dier sagte in einer Pressekonferenz, dass Großkunden-Beziehungen heutzutage besonders schwer zu pflegen sind. Auf der positiven Seite erkennt sie, dass proaktiv mehr Unternehmen mit der Firma in Kontakt treten, um nach Homeoffice-Lösungen zu fragen.

Der Online-Handel

 

Auch wenn viele Onlinehändler von der Konsumzurückhaltung seit Ausbruch des Virus leiden, indem jüngst, laut des Handelsverband Deutschland (HDE), der Umsatz zwischen 20 und 30 Prozent einbrach, geht es dem Onlinehandel, im Gegensatz des Einzelhandels relativ gut. Dazu zählen unter anderem Unternehmensriesen wie Amazon. Das wird auch an den Börsenkursen dieser Unternehmen widergespiegelt.

 

Welche Unternehmen profitieren weiter vom Coronavirus?

Auch alltägliche Apps wie Instagram profitieren stark. Dies ist wahrscheinlich darauf zurück zu führen, dass viele Menschen auf einmal deutlich mehr Zeit zur Verfügung haben.

 

Restaurants

 

In vielen Ländern wird vom Gesetz her Restaurants verboten, dass Kunden in diesen Essen einnehmen können. Weiter erlaubt ist aber das „Take out“.

Kunden können dort weiterhin Essen bestellen, müssen diese aber außerhalb des Restaurants einnehmen. Anbieter von Online-Essenslieferungen profitieren von der aktuellen Lage, weil diese Bestellungen vom Essen seither nur auslieferten.

Damit werden Quarantänemaßnahmen des Coronavirus umgangen, die von vielen Regierungen verhängt wurden. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie Lieferdienste mit der aktuellen Lage umgehen werden. Die große Frage ist, ob Zulieferer mit ihrer Logistik die gestiegenen Bestellungen von Kunden bewältigen können.

Aktien oder Immobilien

 

Möchte man sein Geld investieren, so stellt sich hier immer die Frage nach dem richtigen Investment. So leicht ist die Frage gar nicht, da verschiedene Varianten weitgehend ausgefallen sind. Da es seit Jahren kaum noch Zinsen, teils sogar Negativzinsen gibt, stellt sich zum Beispiel das klassische Sparbuch nicht, aber auch Anlageformen wie Tagesgeld zum Beispiel. Sein Geld kann man aber auch in Immobilien oder Aktien investieren. Gerade diese beide Formen von einem Investment, versprechen heute noch eine ordentliche Rendite. Was sich jetzt im Detail, ob eine Immobilie oder Aktien anbieten, hängt natürlich von den eigenen Vorstellungen ab, aber auch der Risikobereitschaft. Gerade bei der Risikobereitschaft kommt es darauf an, zu was man hier bereit ist. Und letztlich haben beide Varianten, Aktien und Immobilien auch noch ihre Vor- und Nachteile, welche das sind und wie es um die Risikobereitschaft bestellt ist, kann man diesem Artikel im weiteren Verlauf entnehmen.

Der Kauf einer eigenen Immobilie

Möchte man Geld investieren so bietet sich hier eine Immobilie an. Eine Immobilie ist ein solides Investment, je nachdem was man mit der Immobilie vor hat. Zumal eine Immobilie auch verschiedene Möglichkeiten eröffnet, so zum Beispiel die eigene Nutzung der Immobilie, aber auch das vermieten. Natürlich ist auch eine Mischform möglich, je nachdem um was für eine Immobilie es sich handelt. Hinsichtlich dem finanziellen Vorteil, so kann sich dieser bei einer Immobilie in verschiedenen Formen ergeben. Nutzt man die Immobilie selber, so kann man hier bei den eigenen Kosten sparen, die man für eine Mietwohnung aufwenden würde. Vermietet man, vielleicht auch noch zusätzlich zu eigenen Nutzung, so kann man dadurch Einnahmen erzielen. Diese Punkte sprechen im wesentlichen auch für eine Immobilie. In welchem Umfang sich eine Immobilie finanziell bemerkbar macht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Man denke hier zum Beispiel an die Lage der Immobilie. Das Vermieten einer Immobilie in einem gefragten Ballungszentrum oder in einer Großstadt, ist natürlich finanziell wesentlich attraktiver, als Mietwohnungen oder Häuser in einer strukturschwachen Region oder einer Stadt. Gerade aus diesem Grund sollte man bei einem Investment in einem Immobilie auch genau hinsehen, wo man diese erwerben möchte und was für eine Rendite möglich ist. Diese Rendite kann sich in Abhängigkeit von der Region, zwischen 4 bis 10 Prozent bewegen, aber auch deutlich höhere Renditen sind möglich. Wobei die Frage der Rendite hier auch von verschiedenen weiteren Punkten abhängig ist. Man denke hier beispielsweise an den baulichen Zustand der Immobilie, der ist zusammen mit der Größe wesentlich, wenn es um das Erzielen von Mieteinnahmen geht. Auf der anderen Seite ist das Investment einer Immobilie eine der wenigen Formen von einem Investment, wo es sich auch anbietet, hier mittels einem Kredit eine Finanzierung vorzunehmen. Hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Angefangen von einer Mischung Eigenkapital und Fremdkapital, was eine unterschiedliche Höhe ausmachen kann. So zum Beispiel 20 Prozent Eigenkapital, 80 Prozent Fremdkapital durch eine Bank. Natürlich kann man eine Immobilie aber auch vollständig mit Fremdkapital finanzieren. Attraktiv ist eine solche FInanzierung gerade aufgrund der günstigen Zinsen. Aber auch hinsichtlich der Rendite, kann eine Finanzierung attraktiver sein, als die Finanzierung ausschließlich durch Eigenkapital. Man spricht bei dieser Methode auch vom Hebeleffekt. Es klingt sicherlich seltsam, doch der Vorteil bei der Rendite liegt hier, wenn die Mieteinnahmen die Kreditkosten übersteigen. Zudem hat man den Vorteil, dass man nur einen geringen Anteil an Eigenkapital gebunden hat. Hat man hier noch Eigenkapital übrig, kann man so weitere Investionen in andere Immobilien vornehmen oder natürlich auch in andere Anlageformen, wie in Aktien. Zudem kann man hier, je nach persönlicher Lebenssituation, vielleicht auch noch Förderungen in Anspruch nehmen. Man denke hier nur an das Baukindergeld für Familien. Natürlich können Förderung bestimmte Strategien einschränken.

Natürlich kommt es bei einer Immobilie auch darauf an, wie man seine Immobilie verwaltet. Was bis jetzt beschrieben wurde, war die klassische Variante einer Nutzung einer Immobilie. Man hält die Immobilie dauerhaft und vermietet diese. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten, hier kommt es gerade wenn es um die Rendite geht, darauf an, was für eine Strategie man hat. Man muss nämlich eine Immobilie nicht dauerhaft halten, sondern kann diese nach einer Renovierung und einer damit verbundenen Wersteigerung, auch wieder veräußern. Auch diese Möglichkeit bietet sich im Umgang mit Immobilien an. Man erwirtschaftet hierbei über den Mietzeitraum nicht nur Einnahmen daraus, sondern am Ende auch Einnahmen durch den Verkauf und der damit verbundenen Wertsteigerung durch die Renovierung oder Sanierung. Diese Strategie hat aber auch noch den anderen Vorteil, man kommt schnell wieder an sein Kapital.

Mögliche Nachteile bei Immobilien

Natürlich sollte man bei einem Investment in eine Immobilie, auch die möglichen Nachteile in den Blick nehmen. Hier muss man die Mietpreisbremse und die mögliche Mietobergrenze beachten. Gerade in einer Stadt mit einer hohen Nachfrage nach Wohnraum, kann die Mietpreisbremse gelten. Die Mietpreisbremse hat aus Sicht von einem Vermieter natürlich den Nachteil, dass man sowohl in der Findung von einem Mietpreis, aber auch bei den Erhöhungen begrenzt ist. Hier muss man sich sowohl an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Und selbst wenn die Mietpreisbremse nicht vorhanden ist, kann es noch eine Mietobergrenze geben. Diese Mietobergrenze kann es in verschiedenen Ausführungen geben, man denke hier gerade an eine Kappungsgrenze. Hier ist man bei Mieterhöhungen beschränkt, da diese je nach Ausführung der Kappungsgrenze, innerhalb von drei Jahren nur Steigungen von bis zu 20 Prozent erlaubt. Gerade diese Instrumente können natürlich eine Einschränkung für einen Vermieter darstellen, gerade wenn diese mit den Vorstellungen einer Rendite kolidieren. Zudem darf man natürlich bei Immobilien auch nie den damit verbundenen Aufwand verkennen. Gerade je nachdem in welchem baulichen Zustand man in eine Immobilie investiert, braucht man hier entweder handwerkliches Geschick oder man braucht fähige Handwerker. Natürlich muss man diese bauliche Maßnahmen bei einer Renovierung oder einer Sanierung planen. Und neben der Renovierung und Sanierung, hat man auch mit dem Vermieten an sich einen Aufwand. Angefangen vom Finden von Mietern, bis hin zur Verwaltung seiner Mietsache. Die Bandbreite reicht hier von Instandsetzungen, bis hin zur Erstellung von Nebenkostenabrechnungen. Natürlich kann man diese Punkte, sei es Sanierung und Renovierung, aber auch die Verwaltung der Immobilie in professionelle Hände einer Verwaltung geben. Das erleichtert zwar den Alltag, ist aber mit Kosten verbunden, die man nicht gegenüber dem Mieter in Abzug bringen kann.

Hat man sich bei der Anschaffung einer Immobilie für eine Finanzierung mit einem Hebeleffekt entschieden, so kann es hier auch Risiken geben. Das wesentliche Risiko liegt hierbei darin, das man zum Beispiel seine Immobilie nicht zu dem Mietpreis vermieten kann, den man seiner Rechnung zugrunde gelegt hat. Oder man denke an einen Ausfall der Mietzahlungen durch einen Mieter, auch dadurch kann natürlich die Finanzierung der Immobilie zu einem ernsthaften Problem werden. Und von eine Rendite kann dann auch keine Rede mehr sein. Diese Risiken lässen sich nur minimieren, wenn man hier sorgfältig den Immobilienkauf und den zu erwartenden Mieteinahmen gut plant und bei der Auswahl seiner Mieter genauer hinschaut, wenn es um deren Bonität geht. Und letztlich kann es bei einer Immobilie aber auch Einflüsse geben, die sich nachteilig auswirken können. Eine Verschlechterung der Infrastruktur, eine Überalterung der Bevölkerung aufgrund von Abwanderung der Jungen, aber auch Wirtschaftskrisen können sich bei Immobilien negativ auswirken. Das kann sich am Ende des Tages nicht nur bei den Mieteinnahmen bemerkbar machen, sondern auch beim Verkauf einer Immobilie. Da man hier den Wert der Immobilie den man haben möchte, vielleicht aktuell am Markt nicht erzielen kann. Wie schnell das mit Krisen gehen kann, zeigt die Coronavirus-Pandemie. Während es bei den Wohnimmobilien kaum Veränderungen gibt, rechnet man bei den Gewerbeimmobilien, wie bei Büros um einen Einbruch beim Bedarf von bis zu 10 Prozent. Und das auch nachhaltig, alleine durch die Veränderungen wie Home Office, dass zukünftig eine größere Rolle spielen könnte, wie vor der Pandemie.

Investment in Akien

Möchte man lieber keine Immobilie, so können es vielleicht Aktien sein. Mit Aktien erwirbt man einen Mit-Eigentumsanteil an einem Unternehmen. Der gesamte Kauf, Verkauf und das Halten von Aktien erfolgt über einen Broker. Der große Vorteil von Aktien ist die mögliche Rendite, die als Dividende bezeichnet wird. Hier sind Renditen von rund 8.5 Prozent und mehr möglich. Wie sich das am Ende finanziell bemerkbar macht, hängt natürlich auch davon ab, in welchem Kurswert sich die Aktie bewegt. Es gibt Aktien die kosten nur wenige Euro, da wäre eine Rendite von 8.5 Prozent und mehr nur dann finanziell interessant, wenn man hier auch eine größere Stückzahl hält. Doch es gibt auch Aktien mit einem hohen Kurswert, da können sich schon wenige Aktien lohnen. Doch bei Aktien muss man immer beachten, sie unterliegen einem täglichen Schwankung beim Kurswert. Globale, Nationale Ereignisse, aber auch das Erreichen oder Nichterreichen von Unternehmenszielen, kann hier schnell zu einem Kursanstieg, aber auch zu einem Kurssturz führen. Ähnlich wie bei Immobilien, gibt es auch bei Aktien verschiedene Ansätze die man verfolgen kann. Neben dem klassischen Investment in eine Aktie, kann man auch in mehrere Aktien investieren. Hier gibt es die Möglichkeit das man die Aktien dauerhaft hält, es gibt aber auch die Variante, wo man sein Kapital nur kurzzeitig in Aktien investiert und im Falle von einem Kursgewinn, seine Aktien wieder verkauft. Ein großer Vorteil bei Aktien ist aber auch, das man sein Kapital bei Bedarf auch jederzeit wieder schnell abziehen kann. Dazu muss man seine Aktien nur wieder verkaufen und man hat sein Kapital wieder. In welcher Höhe, hängt hier davon ab, zu welchem Kurswert aktuell ein Verkauf der Aktien erfolgt.

Gibt es auch Nachteile bei Aktien?

Bei Aktien sollte man sich aber nicht nur von einer möglichen Rendite blenden lassen. Vielmehr sollte man auch mögliche Nachteile nicht außer Acht lassen. Der sicherlich größte Nachteil im Zusammenhang mit Aktien ist ein Kursverlust. Einen Kursverlust kann man nie ganz ausschließen. Natürlich kann man dieses Risiko in seinen möglichen Auswirkungen begrenzen, in dem man sein Investment möglichst breit streut. Das hat den Vorteil, dass man mögliche Verluste begrenzen kann. Je nachdem was für eine Strategie man mit Aktien verfolgt, kann das mit einem unterschiedlich hohen Aufwand verbunden sein. Denkt man hier an ein längeres Halten der Aktien, so ist das natürlich mit der geringsten Arbeit verbunden. Gänzlich anders sieht es aus, wenn man seine Strategie auf Kursgewinne ausrichtet. Das ist mit einem deutlich höheren Aufwand verbunden, da man hier immer wissen muss, ab wann man aussteigen und wo man wieder in Aktien einsteigen möchte. Und letztlich sollte man noch einen Nachteil bedenken, dass kann der Broker sein. Ein Broker ist Voraussetzung um am Aktienmarkt überhaupt teilnehmen zu dürfen. Doch bei einem Broker kann es auch Nachteile geben, hier gerade bei den Kosten und Gebühren. So kann ein Broker mit jährlichen Gundgebühren für das Depot verbunden sein, aber auch mit Handelsgelder für Transaktionen. Gebühren hierfür orientieren sich in Abhängigkeit vom Broker, meist an der Kapitalsumme die man investieren möchte. Zudem gibt es meist noch eine Mindestgebühr, die anfallen kann. Gerade im Hinblick auf die Strategie die man mit Aktien verfolgt, so sollte man sich hier für einen Broker entscheiden, der mit möglichst geringen Kosten verbunden ist. Das ist gerade dann wichtig, wenn man viele Transaktionen auf dem Aktienmarkt vornehmen möchte. Hohe Kosten können hier natürlich sich negativ auf die Erträge auswirken, da man diese in Abzug bringen muss. Ein Hinsehen beim Broker ist aber auch notwendig, wenn es um den Zugriff auf die Handelsplätze und damit um Aktien geht. Hier kann es in Abhängigkeit vom Broker, nämlich Einschränkungen geben, die aber im Widerspruch zur eigenen Strategie stehen können.

Kurzes Fazit

Sein Geld kann man in vielfältiger Weise anlegen, sei es in Immobilien und in Aktien. Beides, sowohl mit einer Immobilie, aber auch mit Aktien kann man verschiedene Strategien verfolgen. Strategien die einen wesentlichen Einfluss darauf haben, wie hoch die Rendite am Ende des Tages ausfällt. Doch bei einem Investment darf man den Blick nicht nur auf die Rendite richten. Man muss hierbei immer die ganze Bandbreite seiner Strategie sorgfältig in den Blick nehmen. Diese hat auf der einen Seite ihre Vorteile, kann aber auch Nachteile haben, wie Risiken. Was für Risiken es bei Immobilien oder bei Akien geben kann, wurde deutlich im Artikel. Beides muss man bei einem Investment gewichten und für sich Abwägen, nicht das man am Ende eine böse Überraschung erlebt.