Auswirkungen von Corona auf die Wirtschaft

Aufgrund des Coronavirus herrscht Panik an Börsen weltweit. Viele Automobilhersteller und andere Unternehmen stellten ihren Betrieb bereits ein. Die Wirtschaft steht auf dem Kopf. Unter Börsianern macht aber ein neuer Neologismus die Runde. Sogenannte „Stay-at-home-Stocks“, auf Deutsch „Bleibe zu Hause Aktien“, sind bei verschiedenen Anlegern derzeit stark gefragt. Aber was steckt dahinter?

Der Ausverkauf von Aktien an Börsen während der Coronavirus-Pandemie

Der Ausverkauf hat historische Züge in den vergangenen Wochen und Monaten angenommen. Viele Aktien wurden vom Handel ausgesetzt. In Deutschland und fast allen Ländern der Welt wird der berufliche und private Alltag derzeit eingeschränkt, Betriebe und Unternehmen wurden geschlossen, deren Aktien fallen rapide im Wert. Es gibt allerdings Unternehmen und Betriebe, die von der

sozialen Distanz von Mitarbeitern profitieren, sich selbst zu isolieren, um im „Home-Office“ für den Betrieb von zu Hause aus zu arbeiten. Seit der Verschärfung der Corona-Krise, gibt es einige Wertpapiere der deutschen Börse, die deutlich weniger am Wert verloren, oder gar zugelegt haben.

Stay at home ist das Stichwort

 

Zu Unternehmen, die von der sozialen Distanzierung profitieren, gehören zum Beispiel Softwareanbieter, die Programme einer dienstlichen Kommunikation zum Kauf anbieten. Dazu zählt Software, wie Videokonferenzen der Firma Zoom, Teamkommunikations-Apps, Microsoft Teams und von Slack. Oder der Dienst Teamviewer, eines schwäbischen Unternehmens, mit deren sich Mitarbeiter eines Betriebes die Ansicht des Desktops auf dem Computer teilen können. Seit Februar stieg die Aktie von Zoom beispielsweise um 7,3 Prozent.

 

Der Grund für die Zunahme ist, dass aufgrund des Coronavirus weltweit immer mehr Menschen von zu Hause aus im „Home Office“ arbeiten. Eine Sprecherin von Microsoft sagte jüngst, „Das Interesse an Teams ist letztlich außerordentlich hoch, sowohl intern als auch bei externen Kunden“. Trotzdem reicht dieses nach der Aussage von Slack nicht aus, um die mutmaßlich niedrige Ausgabefreude verschiedener Unternehmen zu wettzumachen.

Einschätzungen anderer Unternehmen

 

Bei dem schwäbischen Softwareunternehmen Teamviewer sieht es ähnlich aus, welches an seiner Prognose aufgrund verstärkter Nachfrage festhält. Deren Pressesprecherin Martina Dier sagte in einer Pressekonferenz, dass Großkunden-Beziehungen heutzutage besonders schwer zu pflegen sind. Auf der positiven Seite erkennt sie, dass proaktiv mehr Unternehmen mit der Firma in Kontakt treten, um nach Homeoffice-Lösungen zu fragen.

Der Online-Handel

 

Auch wenn viele Onlinehändler von der Konsumzurückhaltung seit Ausbruch des Virus leiden, indem jüngst, laut des Handelsverband Deutschland (HDE), der Umsatz zwischen 20 und 30 Prozent einbrach, geht es dem Onlinehandel, im Gegensatz des Einzelhandels relativ gut. Dazu zählen unter anderem Unternehmensriesen wie Amazon. Das wird auch an den Börsenkursen dieser Unternehmen widergespiegelt.

 

Welche Unternehmen profitieren weiter vom Coronavirus?

Auch alltägliche Apps wie Instagram profitieren stark. Dies ist wahrscheinlich darauf zurück zu führen, dass viele Menschen auf einmal deutlich mehr Zeit zur Verfügung haben.

 

Restaurants

 

In vielen Ländern wird vom Gesetz her Restaurants verboten, dass Kunden in diesen Essen einnehmen können. Weiter erlaubt ist aber das „Take out“.

Kunden können dort weiterhin Essen bestellen, müssen diese aber außerhalb des Restaurants einnehmen. Anbieter von Online-Essenslieferungen profitieren von der aktuellen Lage, weil diese Bestellungen vom Essen seither nur auslieferten.

Damit werden Quarantänemaßnahmen des Coronavirus umgangen, die von vielen Regierungen verhängt wurden. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie Lieferdienste mit der aktuellen Lage umgehen werden. Die große Frage ist, ob Zulieferer mit ihrer Logistik die gestiegenen Bestellungen von Kunden bewältigen können.

Aktien oder Immobilien

 

Möchte man sein Geld investieren, so stellt sich hier immer die Frage nach dem richtigen Investment. So leicht ist die Frage gar nicht, da verschiedene Varianten weitgehend ausgefallen sind. Da es seit Jahren kaum noch Zinsen, teils sogar Negativzinsen gibt, stellt sich zum Beispiel das klassische Sparbuch nicht, aber auch Anlageformen wie Tagesgeld zum Beispiel. Sein Geld kann man aber auch in Immobilien oder Aktien investieren. Gerade diese beide Formen von einem Investment, versprechen heute noch eine ordentliche Rendite. Was sich jetzt im Detail, ob eine Immobilie oder Aktien anbieten, hängt natürlich von den eigenen Vorstellungen ab, aber auch der Risikobereitschaft. Gerade bei der Risikobereitschaft kommt es darauf an, zu was man hier bereit ist. Und letztlich haben beide Varianten, Aktien und Immobilien auch noch ihre Vor- und Nachteile, welche das sind und wie es um die Risikobereitschaft bestellt ist, kann man diesem Artikel im weiteren Verlauf entnehmen.

Der Kauf einer eigenen Immobilie

Möchte man Geld investieren so bietet sich hier eine Immobilie an. Eine Immobilie ist ein solides Investment, je nachdem was man mit der Immobilie vor hat. Zumal eine Immobilie auch verschiedene Möglichkeiten eröffnet, so zum Beispiel die eigene Nutzung der Immobilie, aber auch das vermieten. Natürlich ist auch eine Mischform möglich, je nachdem um was für eine Immobilie es sich handelt. Hinsichtlich dem finanziellen Vorteil, so kann sich dieser bei einer Immobilie in verschiedenen Formen ergeben. Nutzt man die Immobilie selber, so kann man hier bei den eigenen Kosten sparen, die man für eine Mietwohnung aufwenden würde. Vermietet man, vielleicht auch noch zusätzlich zu eigenen Nutzung, so kann man dadurch Einnahmen erzielen. Diese Punkte sprechen im wesentlichen auch für eine Immobilie. In welchem Umfang sich eine Immobilie finanziell bemerkbar macht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Man denke hier zum Beispiel an die Lage der Immobilie. Das Vermieten einer Immobilie in einem gefragten Ballungszentrum oder in einer Großstadt, ist natürlich finanziell wesentlich attraktiver, als Mietwohnungen oder Häuser in einer strukturschwachen Region oder einer Stadt. Gerade aus diesem Grund sollte man bei einem Investment in einem Immobilie auch genau hinsehen, wo man diese erwerben möchte und was für eine Rendite möglich ist. Diese Rendite kann sich in Abhängigkeit von der Region, zwischen 4 bis 10 Prozent bewegen, aber auch deutlich höhere Renditen sind möglich. Wobei die Frage der Rendite hier auch von verschiedenen weiteren Punkten abhängig ist. Man denke hier beispielsweise an den baulichen Zustand der Immobilie, der ist zusammen mit der Größe wesentlich, wenn es um das Erzielen von Mieteinnahmen geht. Auf der anderen Seite ist das Investment einer Immobilie eine der wenigen Formen von einem Investment, wo es sich auch anbietet, hier mittels einem Kredit eine Finanzierung vorzunehmen. Hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Angefangen von einer Mischung Eigenkapital und Fremdkapital, was eine unterschiedliche Höhe ausmachen kann. So zum Beispiel 20 Prozent Eigenkapital, 80 Prozent Fremdkapital durch eine Bank. Natürlich kann man eine Immobilie aber auch vollständig mit Fremdkapital finanzieren. Attraktiv ist eine solche FInanzierung gerade aufgrund der günstigen Zinsen. Aber auch hinsichtlich der Rendite, kann eine Finanzierung attraktiver sein, als die Finanzierung ausschließlich durch Eigenkapital. Man spricht bei dieser Methode auch vom Hebeleffekt. Es klingt sicherlich seltsam, doch der Vorteil bei der Rendite liegt hier, wenn die Mieteinnahmen die Kreditkosten übersteigen. Zudem hat man den Vorteil, dass man nur einen geringen Anteil an Eigenkapital gebunden hat. Hat man hier noch Eigenkapital übrig, kann man so weitere Investionen in andere Immobilien vornehmen oder natürlich auch in andere Anlageformen, wie in Aktien. Zudem kann man hier, je nach persönlicher Lebenssituation, vielleicht auch noch Förderungen in Anspruch nehmen. Man denke hier nur an das Baukindergeld für Familien. Natürlich können Förderung bestimmte Strategien einschränken.

Natürlich kommt es bei einer Immobilie auch darauf an, wie man seine Immobilie verwaltet. Was bis jetzt beschrieben wurde, war die klassische Variante einer Nutzung einer Immobilie. Man hält die Immobilie dauerhaft und vermietet diese. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten, hier kommt es gerade wenn es um die Rendite geht, darauf an, was für eine Strategie man hat. Man muss nämlich eine Immobilie nicht dauerhaft halten, sondern kann diese nach einer Renovierung und einer damit verbundenen Wersteigerung, auch wieder veräußern. Auch diese Möglichkeit bietet sich im Umgang mit Immobilien an. Man erwirtschaftet hierbei über den Mietzeitraum nicht nur Einnahmen daraus, sondern am Ende auch Einnahmen durch den Verkauf und der damit verbundenen Wertsteigerung durch die Renovierung oder Sanierung. Diese Strategie hat aber auch noch den anderen Vorteil, man kommt schnell wieder an sein Kapital.

Mögliche Nachteile bei Immobilien

Natürlich sollte man bei einem Investment in eine Immobilie, auch die möglichen Nachteile in den Blick nehmen. Hier muss man die Mietpreisbremse und die mögliche Mietobergrenze beachten. Gerade in einer Stadt mit einer hohen Nachfrage nach Wohnraum, kann die Mietpreisbremse gelten. Die Mietpreisbremse hat aus Sicht von einem Vermieter natürlich den Nachteil, dass man sowohl in der Findung von einem Mietpreis, aber auch bei den Erhöhungen begrenzt ist. Hier muss man sich sowohl an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Und selbst wenn die Mietpreisbremse nicht vorhanden ist, kann es noch eine Mietobergrenze geben. Diese Mietobergrenze kann es in verschiedenen Ausführungen geben, man denke hier gerade an eine Kappungsgrenze. Hier ist man bei Mieterhöhungen beschränkt, da diese je nach Ausführung der Kappungsgrenze, innerhalb von drei Jahren nur Steigungen von bis zu 20 Prozent erlaubt. Gerade diese Instrumente können natürlich eine Einschränkung für einen Vermieter darstellen, gerade wenn diese mit den Vorstellungen einer Rendite kolidieren. Zudem darf man natürlich bei Immobilien auch nie den damit verbundenen Aufwand verkennen. Gerade je nachdem in welchem baulichen Zustand man in eine Immobilie investiert, braucht man hier entweder handwerkliches Geschick oder man braucht fähige Handwerker. Natürlich muss man diese bauliche Maßnahmen bei einer Renovierung oder einer Sanierung planen. Und neben der Renovierung und Sanierung, hat man auch mit dem Vermieten an sich einen Aufwand. Angefangen vom Finden von Mietern, bis hin zur Verwaltung seiner Mietsache. Die Bandbreite reicht hier von Instandsetzungen, bis hin zur Erstellung von Nebenkostenabrechnungen. Natürlich kann man diese Punkte, sei es Sanierung und Renovierung, aber auch die Verwaltung der Immobilie in professionelle Hände einer Verwaltung geben. Das erleichtert zwar den Alltag, ist aber mit Kosten verbunden, die man nicht gegenüber dem Mieter in Abzug bringen kann.

Hat man sich bei der Anschaffung einer Immobilie für eine Finanzierung mit einem Hebeleffekt entschieden, so kann es hier auch Risiken geben. Das wesentliche Risiko liegt hierbei darin, das man zum Beispiel seine Immobilie nicht zu dem Mietpreis vermieten kann, den man seiner Rechnung zugrunde gelegt hat. Oder man denke an einen Ausfall der Mietzahlungen durch einen Mieter, auch dadurch kann natürlich die Finanzierung der Immobilie zu einem ernsthaften Problem werden. Und von eine Rendite kann dann auch keine Rede mehr sein. Diese Risiken lässen sich nur minimieren, wenn man hier sorgfältig den Immobilienkauf und den zu erwartenden Mieteinahmen gut plant und bei der Auswahl seiner Mieter genauer hinschaut, wenn es um deren Bonität geht. Und letztlich kann es bei einer Immobilie aber auch Einflüsse geben, die sich nachteilig auswirken können. Eine Verschlechterung der Infrastruktur, eine Überalterung der Bevölkerung aufgrund von Abwanderung der Jungen, aber auch Wirtschaftskrisen können sich bei Immobilien negativ auswirken. Das kann sich am Ende des Tages nicht nur bei den Mieteinnahmen bemerkbar machen, sondern auch beim Verkauf einer Immobilie. Da man hier den Wert der Immobilie den man haben möchte, vielleicht aktuell am Markt nicht erzielen kann. Wie schnell das mit Krisen gehen kann, zeigt die Coronavirus-Pandemie. Während es bei den Wohnimmobilien kaum Veränderungen gibt, rechnet man bei den Gewerbeimmobilien, wie bei Büros um einen Einbruch beim Bedarf von bis zu 10 Prozent. Und das auch nachhaltig, alleine durch die Veränderungen wie Home Office, dass zukünftig eine größere Rolle spielen könnte, wie vor der Pandemie.

Investment in Akien

Möchte man lieber keine Immobilie, so können es vielleicht Aktien sein. Mit Aktien erwirbt man einen Mit-Eigentumsanteil an einem Unternehmen. Der gesamte Kauf, Verkauf und das Halten von Aktien erfolgt über einen Broker. Der große Vorteil von Aktien ist die mögliche Rendite, die als Dividende bezeichnet wird. Hier sind Renditen von rund 8.5 Prozent und mehr möglich. Wie sich das am Ende finanziell bemerkbar macht, hängt natürlich auch davon ab, in welchem Kurswert sich die Aktie bewegt. Es gibt Aktien die kosten nur wenige Euro, da wäre eine Rendite von 8.5 Prozent und mehr nur dann finanziell interessant, wenn man hier auch eine größere Stückzahl hält. Doch es gibt auch Aktien mit einem hohen Kurswert, da können sich schon wenige Aktien lohnen. Doch bei Aktien muss man immer beachten, sie unterliegen einem täglichen Schwankung beim Kurswert. Globale, Nationale Ereignisse, aber auch das Erreichen oder Nichterreichen von Unternehmenszielen, kann hier schnell zu einem Kursanstieg, aber auch zu einem Kurssturz führen. Ähnlich wie bei Immobilien, gibt es auch bei Aktien verschiedene Ansätze die man verfolgen kann. Neben dem klassischen Investment in eine Aktie, kann man auch in mehrere Aktien investieren. Hier gibt es die Möglichkeit das man die Aktien dauerhaft hält, es gibt aber auch die Variante, wo man sein Kapital nur kurzzeitig in Aktien investiert und im Falle von einem Kursgewinn, seine Aktien wieder verkauft. Ein großer Vorteil bei Aktien ist aber auch, das man sein Kapital bei Bedarf auch jederzeit wieder schnell abziehen kann. Dazu muss man seine Aktien nur wieder verkaufen und man hat sein Kapital wieder. In welcher Höhe, hängt hier davon ab, zu welchem Kurswert aktuell ein Verkauf der Aktien erfolgt.

Gibt es auch Nachteile bei Aktien?

Bei Aktien sollte man sich aber nicht nur von einer möglichen Rendite blenden lassen. Vielmehr sollte man auch mögliche Nachteile nicht außer Acht lassen. Der sicherlich größte Nachteil im Zusammenhang mit Aktien ist ein Kursverlust. Einen Kursverlust kann man nie ganz ausschließen. Natürlich kann man dieses Risiko in seinen möglichen Auswirkungen begrenzen, in dem man sein Investment möglichst breit streut. Das hat den Vorteil, dass man mögliche Verluste begrenzen kann. Je nachdem was für eine Strategie man mit Aktien verfolgt, kann das mit einem unterschiedlich hohen Aufwand verbunden sein. Denkt man hier an ein längeres Halten der Aktien, so ist das natürlich mit der geringsten Arbeit verbunden. Gänzlich anders sieht es aus, wenn man seine Strategie auf Kursgewinne ausrichtet. Das ist mit einem deutlich höheren Aufwand verbunden, da man hier immer wissen muss, ab wann man aussteigen und wo man wieder in Aktien einsteigen möchte. Und letztlich sollte man noch einen Nachteil bedenken, dass kann der Broker sein. Ein Broker ist Voraussetzung um am Aktienmarkt überhaupt teilnehmen zu dürfen. Doch bei einem Broker kann es auch Nachteile geben, hier gerade bei den Kosten und Gebühren. So kann ein Broker mit jährlichen Gundgebühren für das Depot verbunden sein, aber auch mit Handelsgelder für Transaktionen. Gebühren hierfür orientieren sich in Abhängigkeit vom Broker, meist an der Kapitalsumme die man investieren möchte. Zudem gibt es meist noch eine Mindestgebühr, die anfallen kann. Gerade im Hinblick auf die Strategie die man mit Aktien verfolgt, so sollte man sich hier für einen Broker entscheiden, der mit möglichst geringen Kosten verbunden ist. Das ist gerade dann wichtig, wenn man viele Transaktionen auf dem Aktienmarkt vornehmen möchte. Hohe Kosten können hier natürlich sich negativ auf die Erträge auswirken, da man diese in Abzug bringen muss. Ein Hinsehen beim Broker ist aber auch notwendig, wenn es um den Zugriff auf die Handelsplätze und damit um Aktien geht. Hier kann es in Abhängigkeit vom Broker, nämlich Einschränkungen geben, die aber im Widerspruch zur eigenen Strategie stehen können.

Kurzes Fazit

Sein Geld kann man in vielfältiger Weise anlegen, sei es in Immobilien und in Aktien. Beides, sowohl mit einer Immobilie, aber auch mit Aktien kann man verschiedene Strategien verfolgen. Strategien die einen wesentlichen Einfluss darauf haben, wie hoch die Rendite am Ende des Tages ausfällt. Doch bei einem Investment darf man den Blick nicht nur auf die Rendite richten. Man muss hierbei immer die ganze Bandbreite seiner Strategie sorgfältig in den Blick nehmen. Diese hat auf der einen Seite ihre Vorteile, kann aber auch Nachteile haben, wie Risiken. Was für Risiken es bei Immobilien oder bei Akien geben kann, wurde deutlich im Artikel. Beides muss man bei einem Investment gewichten und für sich Abwägen, nicht das man am Ende eine böse Überraschung erlebt.